TSUGI CAGE Sneaker low white/black KiW2ydc5i2

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    # Wann ist ein Nein ein Nein?

    Ein Nein ist immer ein Nein. Auch, wenn du das Gefühl hast, dass dein Gegenüber Nein sagt, damit du noch ein bisschen mehr Überzeugungsarbeit leistest und so von dir Aufmerksamkeit bekommen möchte, nimm ein Nein auch dann als Nein. Manche Menschen haben nicht gelernt, ein Nein ernst zu nehmen. Ihnen zeigen, dass Nein zu sagen kein Spiel ist, kannst du, indem du Nein ernst nimmst – sowohl deins als auch das deines Gegenüber.

    Auch wenn dein Gegenüber dein Nein nicht ernst nimmt, bleibt dein Nein oder Stopp ein Nein. Lass dich nicht einschüchtern oder überreden, sag noch ein mal Nein. Wenn du dich „überreden“ lassen hast, schäm dich deswegen nicht – du hast Nein gesagt und dein Gegenüber hat deshalb die Verantwortung, für das was passiert ist, es liegt nicht an dir. Sei lieber stolz auf dich, weil du weißt, wo deine Grenzen sind. Das zählt auch für ein nonverbales Nein, zum Beispiel für Schweigen oder abwehrendes Verhalten.

    # Wie kann mensch mit einem Nein umgehen?

    Das Wichtigste ist, dass du die Entscheidung deiner Partnerin oder deines Partners respektierst, das heißt: Dich an die Grenzen hältst und signalisierst, dass du weißt, wo die Grenze liegt und, dass du sie nicht überschreiten wirst. Wenn du also vorher fragst und du bekommst ein Nein, dann tu es nicht. Wenn du bereits etwas gemacht hast oder ihr dabei seid etwas zu tun, dann hör auf mit dem, was passiert, zieh dich eventuell an und frag dein:e Partner:in was si:e:r sich stattdessen wünscht.

    # Wie kann mensch damit umgehen, wenn ein Nein nicht akzeptiert wird?

    Grundsätzlich gilt: Dein Nein zählt! Wenn dein Nein (ob verbal oder nonverbal kommuniziert) übergangen wird, liegt die Verantwortung für das, was passiert ist, bei der Person, die dein Nein ignoriert hat. Die Verantwortung dafür zu prüfen, ob etwas im gemeinsamen Einverständnis geschieht oder nicht, liegt i m m e r bei der Person die initiiert.

    Ob die Person, die dein Nein nicht hören möchte, dich gut kennt, mit dir eine Beziehung führt, ob ihr euch kaum kennt, ob du verliebt bist – das alles ist in erster Linie unwichtig. Wichtig ist die Frage, was geschehen ist und wie es dir damit geht. Hierbei kann dir niemand reinreden, weder dein:e Partner:in noch Außenstehende. Im Falle einer Vergewaltigung oder anderen Dinge, die ganz klar als Zwang empfunden wurden, solltest du dich ganz schnell in Sicherheit (hier Link zu „Was ist Sicherheit?“) bringen, ganz ohne Rücksicht auf die Beziehung oder die andere Person – dabei geht es nur um dich und darum ein Trauma vorzubeugen oder einzugrenzen. Sind die Dinge, die geschehen sind eher als Kooperation (welche auch bereits eine Grenzverletzung ist!) empfunden worden, besteht vielleicht die Möglichkeit daran zu arbeiten und der anderen Person zu vermitteln, dass Konsens wichtig ist und, dass das nicht Konsens war. Überlege dir, ob sich die Mühe überhaupt lohnt.

    Die zukünftigen Emissionen sind von ökonomischen, sozialen und politischen Entwicklungen abhängig, die grundsätzlich nicht vorhersagbar sind. Die Klimaforschung geht daher von einer breiten Varianz von Annahmen über die künftige Entwicklung der Menschheit aus, aus denen sie eine vielfältige Palette von Emissionsszenarien ableitet, die wiederum die Grundlage für Projektionen über die künftige Klimaentwicklung bilden. Der IPCC -Bericht von 2001 ("Third Assessment Report") basiert auf nahezu 40 Szenarien, die je nach Annahme über die weitere Entwicklung der menschlichen Weltgesellschaft in vier "Familien" (A1, B1; A2, B2; vgl. die nebenstehende Grafik) gegliedert sind. [1] [2]

    Die den früheren IPCC-Berichten zugrundeliegenden IS92-Szenarien (IPCC-Szenarien von 1992) wurden ab 1996 gründlich überarbeitet. Das Ergebnis sind die 40 neuen sogenannten SRES-Szenarien (nach: "Special Report on Emissions Scenarios" [1] ), die die möglichen Entwicklungen im 21. Jahrhundert in den Bereichen Bevölkerungswachstum, ökonomische und soziale Entwicklung, technologische Veränderungen, Ressourcen-Verbrauch und Umweltmanagement differenzierter als bisher berücksichtigen. Sie lagen sowohl dem IPCC -Bericht von 2001 ("Third Assessment Report") als auch dem "Fourth Assessment Report" (AR4) des IPCC von 2007 zugrunde. Die 40 Szenarien werden in vier Haupt-Typen, nämlich die "Szenario-Familien" A1, B1, A2 und B2 unterteilt.

    Da bislang kaum Klimamodelle existierten, die die Quellen und Senken von Kohlendioxid und deren Abhängigkeit von CO 2 -Konzentration und Klima mit beinhalteten, musste man diesen Modellen einen CO 2 -Gehalt vorgeben, aus dem sie dann das Klima berechneten. Nur die roten Pfeile des Diagramms ganz oben sind also in den klassischen Szenarien berücksichtigt. Für jede der vier Emissionsszenario-Familien wurden dazu CO 2 -Konzentrationen mit zwei verschiedenen Modellen eines vereinfachten Kohlenstoffkreislaufs errechnet. Diese wurden dann als Grundlage für den dritten und vierten IPCC-Sachstandsbericht verwendet. [4] Die Weiterentwicklung der Klimamodelle macht es in Zukunft möglich, diese Abschätzung nicht mehr getrennt vorzunehmen, sondern das Klima direkt aus den Emissionen zu berechnen. Auch bei der herkömmlichen Methode wurde natürlich eine Vielzahl von Klimamodellen benutzt, so dass auch bei einem einzigen Emissions- und Konzentrationsszenario der Klimawandel immer etwas verschieden ausfällt. Deshalb gibt es zu jedem Szenario eine Unsicherheitsspanne.

    Näheres findet sich in dem Artikel Klima im 21. Jahrhundert .

    Für den 5. Sachstandsbericht des IPCC , der 2013/14 erscheinen wird, werden sogenannte „Repräsentative Konzentrationspfade“ (Representative Concentration Pathways - RCPs) entwickelt. Anders als bei den SRES-Emissionsszenarien wird bei den neuen Szenarien der Schwerpunkt nicht auf die Emission, sondern auf die Konzentration und den Strahlungsantrieb der Treibhausgase gelegt.

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